Willkommen beim Elbe-Roeder-Dreieck

Tag des offenen Denkmals® 2026 im Elbe-Röder-Dreieck...

...und weitere Veranstaltungen am 13. September 2026

Auch 2026 finden im Elbe-Röder-Dreieck wieder Veranstaltungen rund um den Tag des offenen Denkmals® statt.

Das diesjährige Motto lautet: „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“. Es lenkt den Blick auf Verbindungen – zwischen Orten, Menschen und Ideen – und darauf, wie historische Bauten diese Netzwerke bis heute prägen. Die Deutsche Stiftung Denkmalschutz koordiniert das bundesweite Programm: https://www.tag-des-offenen-denkmals.de/motto

In der Region öffnen unter anderem Denkmale in Lorenzkirch und Tiefenau ihre Türen. Veranstaltungen finden aber auch in Zabeltitz, Diesbar-Seußliz oder Zeithain statt. Im Fokus stehen dabei ganz unterschiedliche Aspekte: von dörflichen und musealen Strukturen über kirchliche Orte bis hin zu historischen Anlagen mit überregionalen Bezügen. In Diesbar-Seußlitz wird beispielsweise das Zusammenspiel von Schloss, Park und Kirche thematisiert, ebenso wie ihre Bedeutung als kulturelle und touristische Infrastruktur.

Die Veranstaltungen zeigen, wie eng regionale Geschichte mit größeren Zusammenhängen verknüpft ist.

Sie planen ebenfalls eine Veranstaltung anlässlich des Tags des offenen Denkmals? Kontaktieren Sie uns gern, damit wir Ihr Angebot in die Übersicht aufnehmen können. Zudem planen wir einen kleinen Flyer, der alle Veranstaltungen im Elbe-Röder-Dreieck bündelt.


Was: "Verbinde die Punkte der Liebe und Demut - von Assisi nach Seußlitz"
Treffpunkt: Schlosspark Seußlitz, Ingrid Zeidler, Tel. 0176-21701908
Wann: Stadtrundgang 14 Uhr, Haus des Gastes hat von 10 - 18 Uhr geöffnet

Bildschau zur Verbindung von Assisi in Italien mit dem ehemaligen Klarissenkloster in Seußlitz und Spaziergang durch den historischen Ortskern Seußlitz. Das diesjährige Thema „NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur“ bietet die passende Grundlage für einen Besuch in Diesbar-Seußlitz. Der dortige Komplex aus Schloss, Schlosskirche und Schlosspark geht auf ein ehemaliges Kloster der Klarissen zurück, einem von Klara von Assisi gegründeten Orden.

Hinweis: Im Haus des Gastes wird außerdem die Entwicklung des Gebäudes vom Pressenhaus mit großer Doppelspindel-Weinpresse bis zur heutigen Nutzung dargestellt. Der Besuch des Hauses des Gastes ist auch für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen sowie Rollstuhlnutzende gut möglich. Eine Toilette ist vorhanden. 

Mehr Informationen zu "von Assisi nach Seußlitz" (Bildschau und dem Spaziergang)...

WC: Öffentliches WC unterhalb des Schlosses und im Haus des Gastes

Für Rollstuhlfahrer geeignet: nur teilweise

Für mobilitätseingeschränkte Pers. geeignet: ja

Verpflegung: Ja im historischen Ortskern (es ist das Federweißermeile- Ortsweinfest)

Im Rahmen der Veranstaltung wird ein geführter Spaziergang durch den historischen Ortskern angeboten. Zudem sind die Kirche sowie zwei Räume im Schloss mit Ausstellung geöffnet. Die Führung wird von einer Referentin angeleitet, die sich seit vielen Jahren mit dem Thema beschäftigt und bereits mehrfach bei den Klarissen in Assisi war. So ist ein besonderes „Netzwerk“ zwischen Assisi und Diesbar-Seußlitz entstanden, das im Rahmen eines Vortrags und einer Bildschau näher vorgestellt wird.

Heute ist das Schlossensemble mit Park ein wichtiger touristischer Anlaufpunkt für Diesbar-Seußlitz und die Umgebung.

Was: Apfeltag & Kräuternachmittag
Wo: Bauernmuseum Zabeltitz, Hauptstraße 54, 01561 Großenhain
Wann: Sonntag, 13. September 2026 von 09:30 bis 17 Uhr

Zum Tag des offenen Denkmals findet im Bauernmuseum Zabeltitz der Apfeltag & Kräuternachmittag statt. Ein Pomologischen Seminar (mit Anmeldung) zur Einführung in die Sortenkunde und ein Kräuternachmittag mit Bettina Beyer zum Thema „Herbstkräuter" nehmen die Besucher auf eine spanndende Reise in die Welt des Apfels und der Kräuter mit. Ein Pomologe bestimmt zudem am Nachmittag gegen einen kleinen Obolus die Äpfelsorten aus ihrem Garten.

Mehr Informationen zu den Veranstaltungen...

WC ist vor Ort vorhanden

30 Euro Teilnahmegebühr für das pomologische Seminar & 6 Euro für den Kräuternachmittag, Eintritt ist dabei bei beiden Veranstaltungen schon inkludiert ansonsten 3 Euro Erwachsene, Ermäßigt 2 Euro, Kinder 1 Euro

9:30–14 Uhr: Pomologisches Seminar: in Kooperation mit dem Elbe-Röder-Dreieck, Einführung in die Sortenkunde und praktische Sortenbestimmung, nur mit Anmeldung über: wuensch@elbe-roeder.de oder 035265-51479. Hinweis: Das Pomologische Seminar ist leider für Rollstuhlfahrer ungeeignet, da es auf dem Dachboden stattfinden soll. Für mobilitätseingeschränkte Personen (es geht die Treppe rauf) wäre es geeignet, oben gibt es genug Sitzmöglichkeiten.

14–16 Uhr: Kräuternachmittag mit Bettina Beyer zum Thema „Herbstkräuter und Wurzeln“, inkl. Material und Kräutertee (Dauer: ca. 2 Stunden, Anmeldung unter: 03522 304-174, aber auch Besucher vor Ort können teilnehmen)

ab 14 Uhr: ein Pomologe bestimmt gegen einen kleinen Obolus (3 Euro, bei erfolgreicher Bestimmung) die Apfelsorten aus dem Garten der Museumsbesucher

Was: Rundgang Geschichte Nikopol
Treffpunkt: Ecke Lichtenseer Str. / Nikopoler Str. (Das "Luftbild" bei Häusern Nr. 10 und 9): maps.google
Wann: Sonntag, 13. September 2025 von 11 bis 13 Uhr

Mit einem Rundgang am Tag des offenen Denkmals laden die Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain und der Elbe-Röder-Dreieck e. V. zur Spurensuche zur Geschichte des Nikopol ein. Wir freuen uns über die Teilnahme vieler ehemaliger und jetziger Bewohner, welche herzlich dazu eingeladen sind, ihre  Erinnerungen, Fotografien und Anekdoten über den Nikopol mit den Anwesenden zu teilen.

Mehr Informationen zum Rundgang...

Am 13. September 2026 findet der Tag des offenen Denkmals statt. Motto und damit Thema sind in diesem Jahr Netzwerke und die ihnen zugrundeliegende Infrastruktur. Gebaut in Stein, Beton oder Metall haben Menschen diese Infrastruktur entstehen und wachsen lassen – das macht sie zu Denkmalen, die unsere täglichen Wege seit jeher mitbestimmen. Das Motto lädt dementsprechend dazu ein, auch Denkmäler neuerer Herkunft und abseits von Schlössern und Stauen in den Mittelpunkt zu stellen und in ihrer historischen Wertigkeit anzuerkennen.

Ausgangspunkt von Mobilität und grundlegende Infrastruktur sind die Wohngebiete eines jeden Ortes. In Zeithain ist kaum ein Quartier so bekannt wie der sogenannte Nikopol, eine Wohnblocksiedlung aus den 1980er Jahren. Für einen Ort der Dimension Zeithains erscheint es vielen Auswärtigen zunächst ungewöhnlich einen derart großen Ortsteil vorzufinden. Den meisten ist unklar, dass die damals sehr modernen ausgestatteten Wohnblöcke gebaut wurden, um Wohnraum für Offiziere, Berufsunteroffiziere und deren Familien in der Nähe des NVA-Truppenübungsplatzes zu schaffen. Ebenso wurden dort viele Werktätige aus dem benachbarten Rohrwerk untergebracht.

Seit 1990 hat sich der Ruf und die Beleibtheit des Ortsteils rasant verändert und trotz seiner Bekanntheit wissen viele nichts Genaues über die Geschichte des Nikopol. Woher kommt eigentlich der markante Name? Gibt es Bezüge zwischen Nikopol und dem sowjetischen Ehrenhain? Wem gehörte der Nikopol vor 1990 und wem gehören die Wohnungen heute? Welche Gebäude wurden in den 1980ern gebaut und sind heute verschwunden?

Was: Öffentliche Begehung des Bahnhofgebäudes von Jacobsthal 
Treffpunkt: Bahnhof Jacobsthal, 01619 Zeithain
Wann: Sonntag, 13. September 2025 von 14 bis 16 Uhr 

Das Bahnhofsgebäude wurde im Sommer 2025 vom Förderverein der Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain erworben und soll nun von diesem schrittweise gestaltet werden. Nach vielen Jahren kann es so der Öffentlichkeit zugänglich und zwischen 14 und 16 Uhr besichtigt werden. Den Besucherinnen und Besuchern bietet sich neben dem historischen Gebäude auch eine überarbeitete Ausstellung. Ebenso wird um 15 Uhr vom Bahnhof startend eine kurze Führung zum ehemaligen Lagergelände mit einem Mitarbeiter der Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain stattfinden

Geöffnet ist darüber hinaus auch die Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain selbst für einen Individualbesuch zwischen 10 und 16 Uhr. 
Adresse: Zum Ehrenhain 1, 01619 Zeithain

Mehr Informationen zur Veranstaltung...

13. September 2026 – Tag des offenen Denkmals –Begehung des Bahnhofs Jacobsthal und Führung auf ehemaligem Lagergelände

Der Eintritt zur gesamten Veranstaltung ist kostenlos. Den Besucherinnen und Besuchern werden Erfrischungen und Snacks angeboten. Eine Toilette ist leider nicht vorhanden, der Zugang ist nicht barrierearm.

Zum diesjährigen Tag des offenen Denkmals laden der Förderverein der Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain und die Gedenkstätte selbst zu einer Besichtigung des Bahnhofgebäudes von Jacobsthal ein. Nach dem deutschen Überfall auf die Sowjetunion am 22. Juni 1941 wurden hunderttausende sowjetische Soldaten in den ersten sechs Monaten deutscher Gefangenschaft ins Deutsche Reich gebracht. Ihr Abtransport aus den Kampfgebieten fand unter katastrophalen Bedingungen statt.

Der Bahnhof Jacobsthal war für die Kriegsgefangenenlager Mühlberg und Zeithain die zentrale Anlaufstelle für den Transport von Kriegsgefangenen und Baumaterial und Versorgungsgüter für die Lager. Hunderttausende Kriegsgefangene verschiedenster Nationalitäten kamen hier zwischen 1941 und 1945 an. Überlebende erinnerten sich oft noch sehr gut an den Namen und das Aussehen des Bahnhofs.

Heute ist das Bahnhofsgebäude eine der wenigen sichtbaren baulichen Hinterlassenschaften des Kriegsgefangenenlagers und für viele Angehörige ein wichtiger Teil ihres Besuchs, da der Bahnhof ein fester Bestandteil der Erzählungen in ihren Familien war. Umso wichtiger ist er zudem als Bezugspunkt, da sich die Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain mehrere Kilometer vom ehemaligen Lagergelände befindet, während der Bahnhof in unmittelbarer Nähe gelegen ist. Das Gebäude ist als eine der wenigen architektonischen Hinterlassenschaften des Lagers somit für die Erinnerung sowie die von zentraler Bedeutung.

Dabei fügt sich der Bahnhof perfekt in das Motto des diesjährigen Tags des offenen Denkmals ein: NetzWERKE: Denkmale & Infrastruktur. Denn Netzwerke benötigen Infrastruktur – sonst wären sie nicht vernetzt. Knotenpunkte und ihre Verbindungen bilden diese Infrastruktur. Gebaut in Stein, Beton oder Metall haben Menschen diese Infrastruktur entstehen und wachsen lassen – das macht sie zu Denkmalen, die unsere täglichen Wege seit jeher mitbestimmen. Historische Konstruktionen, die nicht nur ihren ideellen – oder im Falle des Lagers Zeithain ihren verbrecherischen- Zweck erfüllen, uns Identität und außergewöhnliche Ästhetik schenken, sondern teils auch aus praktischen Gründen gepflegt und erhalten werden sollten.

Das Bahnhofsgebäude wurde im Sommer 2025 vom Förderverein der Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain erworben und soll nun von diesem schrittweise gestaltet werden. Nach vielen Jahren kann es so die Öffentlichkeit zugänglich und zwischen 14 und 16 Uhr besichtigt werden. Den Besucherinnen und Besuchern bietet sich neben dem historischen Gebäude auch eine überarbeitete Ausstellung.

Das Bahnhofsgebäude wurde im Sommer 2025 vom Förderverein der Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain erworben und soll nun von diesem schrittweise gestaltet werden. Nach vielen Jahren kann es so die Öffentlichkeit zugänglich und zwischen 14 und 16 Uhr besichtigt werden. Den Besucherinnen und Besuchern bietet sich neben dem historischen Gebäude auch eine überarbeitete Ausstellung. Geöffnet ist darüber hinaus auch die Gedenkstätte Ehrenhain Zeithain selbst für einen Individualbesuch zwischen 10 und 16 Uhr. Adresse: Zum Ehrenhain 1, 01619 Zeithain

Was: Stadtrundgang auf „jüdischen“ Spuren in Großenhain (Kathrin Krüger, Dr. Jens Schulze-Forster)
Treffpunkt: Museum Alte Lateinschule, Kirchplatz 4, 01558 Großenhain
Wann: Sonntag, 13. September, 14 Uhr

„Jüdische“ Spuren und Geschichten finden sich an bekannten und weniger bekannten Orten in Großenhain: Von der Judengasse/Judentauche über Judentaufen in der Marienkirche, den Fotografen Michaelis-Israel in der Amtsgasse bis zum Friseurgeschäft von Max Kassar. Eine Auswahl wird bei dem ca. einstündigen Stadtrundgang durch die Großenhainer Innenstadt vorgestellt. Im Anschluss ist Gelegenheit, im Museum die Ausstellung „Stolpersteine. Auf den Spuren Großenhainer Bürger jüdischer Herkunft“ zu besuchen und sich bei Kaffee und Kuchen auszutauschen.

Was: Zeitreise in Landwirtschaft & Handwerk von Bauda
Wo: Riesaer Straße 7, 01561 Großenhain, OT Bauda
Wann: Sonntag, 13. September 2026 von 09:00 bis 17 Uhr

Entdecken Sie in einer kleinen, aber feinen Privatsammlung Schätze aus Landwirtschaft und Handwerk von Bauda. Lauschen Sie den Geschichten längst vergangener Tage über die körperlichen Anstrengungen des ländlichen Lebens und lernen Sie technische Hilfsmittel der früheren landwirtschaftlichen Arbeit kennen. Hinweis: Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten.

Was: Stündliche Führungen über den Wiederaufbau des Ritterguts Tiefenau (circa 45 Minuten)
Wo: Schloss Tiefenau, Hauptstr. 8, 01609 Wülknitz
Wann: Sonntag, 13. September 2026, 11 Uhr bis 16 Uhr

Auch in diesem Jahr ist das Rittergut Tiefenau zum Tag des offenen Denkmals wieder für Besucherinnen und Besucher geöffnet. Besichtigung von Grottenpavillon und Rosengarten. Im Café wird es leckere Auswahl an Kuchen und Kaffee geben. Eine Toilette ist ebenfalls vor Ort vorhanden. Die Führungen sind leider nicht geeignet für Rollstühle bzw. mobilitätseingeschränkte Personen.

Was: Einblicke in drei außergewöhnliche Denkmale
Wo: 01619 Zeithain, OT Lorenzkirch, Alte Salzstr. 1, 3 & 4
Wann: Sonntag, 13.09.2026,  14:00 bis 17:00 Uhr

Der Verein Lorenzkirch MITEINANDER e.V. lädt nach Lorenzkirch ein: Einblicke in drei außergewöhnliche Denkmale, die unmittelbar nebeneinander erbaut wurden und das Ortsbild von Lorenzkirch ganz besonders prägen. In der St. Laurentiuskirche, dem einzigartigen Budenhaus und der alten Schule können Sie die Geschichte der Gebäude erspüren und auch erklären lassen. Unter den alten Bäumen können Sie danach gern Süßes oder Herzhaftes genießen.

Des Weiteren befindet sich unweit vom Budenhaus ein unverändertes Wohngrundstück um 1800, vor dem sich am 25. April 1945 um die Mittagszeit Offiziere der Roten Armee und der US- Amerikanischen Armee erstmalig begegneten.

Was: Schmiede Kalix, Einblicke in alte Schmiede- und Antriebstechniken
Wo: Metallbau Kalix, 01619 Zeithain/ OT Lorenzkirch, Schmiedegasse 10
Wann: Sonntag, 13.09.2026, 13.00 bis 17.00 Uhr

Auch in diesem Jahr wird das Feuer in der Schmiede Kalix in Lorenzkirch zum Tag des „Offenen Denkmals“ wieder brennen. Besucherinnen und Besucher können beim Schmieden zuschauen oder auch selbst den Hammer schwingen. Ein Einblick in alte Antriebstechnik (Transmission mit Treibriemen) für Maschinen wird vermittelt. 

Mehr Informationen zur Veranstaltung...

Getränke, Kaffee und Kuchen werden angeboten. Die Schmiede ist für Rollstühle bzw. mobilitätseingeschränkte Personen zugänglich. Eine Toilette ist vor Ort vorhanden (nicht behindertengerecht).

Der Familienbetrieb besteht seit 1817 in Lorenzkirch in der nunmehr fast 7. Generation. Was anfangs als Huf- und Waffenschmiede begann, entwickelte sich dann später entsprechend des jeweiligen Bedarfs vor Ort zur Dorfschmiede bis hin zur heutigen Zeit als Fachbetrieb für sämtliche Schlosser-, Schmiede- und Kunstschmiedearbeiten im privaten und gewerblichen Bereich, sowie individuellen Stahlbau und industrielle Dienstleistungen.

Das ursprünglich alte Schmiedehaus des Firmengründers, in dem sich Schmiede, Wohnhaus und Stall zusammen in einem Gebäude befanden, wurde Ende der 70-er Jahre abgerissen und als Wohnhaus neu errichtet.

Die 1939 erbaute Werkstatt ist allerdings im Wesentlichen unverändert im Bestand der heutigen Firma erhalten geblieben und ist am Tag des „Offenen Denkmals“ frei zugänglich.

Alte Fertigungs- und Antriebstechniken werden vermittelt. Besucher können sich am Amboss versuchen.